Anmeldung zum experTalk "lex2vehicle: Verkehrsrecht zum Endnutzer bringen - Die Zukunft beginnt jetzt"

20.06.2022
14:00 - 15:00 Uhr


Unsere Experten:

Hauke Fehlberg

Hauke Fehlberg

ASTRA Bundesamt für Strassen, CH

kathrin hagemann

Kathrin Hagemann

IAV Ingenieurgemeinschaft Auto und Verkehr, DE

Josef Kaltwasser  v2

Josef Kaltwasser

AlbrechtConsult, DE

konrad lachmayer web

Konrad Lachmayer

SFU Sigmund Freud PrivatUniversität Wien, AT

nik widmann web

Nik Widmann

PRISMA solutions

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Florian Hilti

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Als Verkehrsteilnehmerinnen im Straßenverkehr wissen wir, was wir tun dürfen und was nicht. Meistens liegen wir damit auch richtig. Nicht selten aber gibt es auch Situationen, in denen wir mehr „nach Gefühl“ handeln – weil wir es gerade nicht besser wissen oder aber weil in dieser Situation die Regeln nicht klar sind.

Digitalisierung, Vernetzung und Automatisierung führen dazu, dass einzelne Fahrentscheidungen zunehmend von Maschinen anstelle von Menschen getroffen werden. Verkehrsrechtliche Bestimmungen richten sich per definitionem jedoch an Menschen. Außerdem handeln Maschinen ungern „nach Gefühl“, sondern verlangen nach möglichst klaren Vorgaben. Vorgaben, die es in dieser Form heute noch nirgends gibt.

Verkehrsrecht zum Endnutzer zu bringen ist die Mission hinter lex2vehicle. Endnutzer werden in den kommenden Jahrzehnten sowohl menschliche Verkehrsteilnehmerinnen als auch automatisierte Fahrzeuge sein, für die im Mischverkehr dieselben Regeln zu gelten haben. Nach eineinhalb Jahren länderübergreifender Forschungstätigkeit wird berichtet, wie ein derartiger Paradigmenwechsel im Sinne einer rechtlich-technischen Ko-Evolution funktionieren kann. Die Teilnehmerinnen erwartet also ein höchst interdisziplinärer experTalk zu einem mehr als aktuellen Thema.

 

Termin    Montag, 20.06.2022 14:00-15:00

Ort

online (Meeting-Link wird nach erfolgter Anmeldung zugesendet)

 

lex2vehicle wurde im Rahmen der DACH Verkehrsinfrastrukturforschung gemeinsam durch BMK (Bundesministerium für Klimaschutz, AT), BMDV (Bundesministerium für Digitales und Verkehr, DE) und ASTRA (Bundesamt für Strassen, CH) finanziert.