Betriebliche Gesundheitsförderung wird bei PRISMA weiterhin groß geschrieben

Erneut erfolgreiche Gütesiegel-Verlängerung

Schon zum vierten Mal wurde PRISMA solutions das Gütesiegel „Betriebliche Gesundheitsförderung“ verliehen. Am 19.03.2025 ehrte die Österreichische Gesundheitskasse Betriebe in Niederösterreich für erfolgreiche Maßnahmen zur Förderung der Gesundheit ihrer Mitarbeiterinnen.

Seit jeher beinhaltet das Thema Gesundheit am Arbeitsplatz für uns bei PRISMA nicht nur Kriterien der physischen Konstitution, sondern wird aus den unterschiedlichsten Blickwinkeln betrachtet, die psychische und soziale Aspekte mit umfassen. Neben der Weiterführung bewährter Maßnahmen zur Unterstützung einer ausgewogenen Work-Life-Balance betreffen für die Gütesiegelperiode bis 2027 neu definierte Maßnahmen im Besonderen flexible Arbeitsmodelle und Kommunikationsstrukturen.

Auch bei der Verleihungszeremonie in feierlichem Rahmen wurde die ganzheitliche Betrachtungsweise des Themas Gesundheit bei PRISMA hervorgehoben. Besonders erwähnenswert war für die Österreichische Gesundheitskasse die Möglichkeit des regelmäßigen Zusammentreffens aller Mitarbeiterinnen und der Geschäftsführung in einem projektfreien Rahmen. „Die Erfahrung hat gezeigt, dass das informelle Zusammentreffen, ohne Arbeitsthemen den persönlichen Austausch, das bessere Kennenlernen und das Verständnis für einander und für unterschiedliche Lebensmodelle und Herausforderungen unterstützt.“, betont auch Geschäftsführer Nik Widmann.

Die positiven Effekte der gesundheitsbewussten Orientierung sind nicht nur im Unternehmensalltag spürbar. Indem das Gütesiegel Betriebliche Gesundheitsförderung die bei PRISMA gelebte Unternehmenskultur mit Vorbildwirkung würdigt, wird auch unser Image als attraktive Arbeitgeberin unterstrichen.

© Österreichische Gesundheitskasse/Mauro Vitera
v.l.n.r.: Gert Lang (Gesundheitsreferent des Fonds Gesundes Österreich), Robert Leitner (Vorsitzender-Stv. des ÖGK-Landesstellenausschusses), Cornelia Draxler und Nik Widmann (PRISMA solutions), Andreas Maier (Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz), Florian Hengl (Vorsitzender des ÖGK-Landesstellenausschusses)