Nicht abwarten, sondern wissen, was kommt. Verkehrsprognose und Wirkungsabschätzung.
Verkehrliche Maßnahmen entfalten ihre Wirkung erst, wenn sie umgesetzt sind – die Entscheidung darüber fällt aber vorher. Mit TRAFF-X rechnen Sie geplante Maßnahmen im Vorhinein durch: Binden Sie Ihr Simulationsmodell (z.B. PTV Optima, PTV Vissim, SUMO) in TRAFF-X ein und vergleichen Sie die Ergebnisse anhand von Kennwerten zum Verkehr (etwa Durchschnittsgeschwindigkeit oder Verkehrsstärke), zur Emissionsbelastung (z.B. CO₂, Feinstaub) oder zur Verkehrssicherheit. Die Ergebnisse fließen direkt in die Strategieplanung ein und bleiben samt Bewertung und Kommentaren dokumentiert und nachvollziehbar.
Neben der szenariobasierten Wirkungsabschätzung liefert TRAFF-X auch laufende Prognosen für den ruhenden Verkehr: Auf Basis historischer Belegungsdaten, Kalender- und Feiertagsdaten, Wetterprognosen sowie bekannter Ereignisse und Baustellen wird die zu erwartende Auslastung von Parkflächen berechnet – kurzfristig für die nächsten 15, 30 oder 60 Minuten, langfristig auch für kommende Ferien- oder Feiertagswellen. Die Prognosewerte stehen im Dashboard und in der Karte zur Verfügung und lassen sich über standardisierte Schnittstellen (DATEX II) an Mobilitätsplattformen und Navigationsdienste weitergeben.
Das können Sie im Rahmen der verkehrlichen Wirkungsanalyse.
Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit den PRISMA Lösungen heute die Mobilität von morgen gestalten – anhand konkreter Anwendungsfälle mit TRAFF-X im Themenfeld Abschätzung und Prognose.
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In einer Metropolregion wird für mehr als hundert Parkierungsanlagen – Parkhäuser, Park&Ride- und Bike&Ride-Anlagen – die Auslastung für die nächsten 15, 30 und 60 Minuten prognostiziert. Die Werte erscheinen in Dashboard und Karte und werden über DATEX II an die nationale Mobilitätsdatenplattform sowie an Navigationsdienste übergeben, sodass Pendlerinnen und Pendler schon bei der Abfahrt wissen, ob ihr Parkplatz noch frei ist. |
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Die integrierte Verkehrsleitzentrale einer Großstadt prüft vor der Umsetzung einer Verkehrslenkung mehrere Strategievarianten – etwa unterschiedliche Geschwindigkeitsbeschränkungen auf einer Umleitungsroute. Die Varianten werden gemeinsam mit dem Null-Szenario im angebundenen Simulationsmodell gerechnet und anhand verkehrlicher und emissionsseitiger Kennwerte verglichen. Umgesetzt wird jene Variante, die den Zielen der Stadt am besten entspricht. |
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Im Rahmen eines Forschungsprojekts einer Bundesanstalt wird für eine kleinere Stadt ohne eigenes umfangreiches Verkehrsmodell die Wirkung von Maßnahmen mithilfe einer Open-Source-Simulation abgeschätzt. So stehen auch dort fundierte Wirkungsaussagen zur Verfügung, wo bisher nach Erfahrungswerten entschieden wurde. |
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Bei einem Bahn-Infrastrukturbetreiber wurde an einer Park&Ride-Anlage eine Qualitätsanalyse der Prognose durchgeführt und statistisch nachgewiesen. Auf Basis von Kalender-, Ferien- und Feiertagsdaten wird die erwartete Auslastung auch für weit in der Zukunft liegende Zeiträume abgeschätzt – Grundlage für Kapazitätsplanung und Kundeninformation. |